Mitglieder des VVB M-V

Mitglieder des VVB M-V

Der VVB M-V umfasst insgesamt neun wissenschaftliche Einrichtungen des Landes, die sich aus den Hochschulen und vier ausgewählten außeruniversitären Forschungsinstitutionen zusammensetzen. Zudem unterhält der VVB eine Geschäftsstelle an der Universität Rostock, deren Mitarbeiter die Verbundsangehörigen bei Fragen zu gewerblichen Schutzrechten beraten.

Weitere Informationen zu den einzelnen Mitgliedern erhalten Sie hier:

Universität Rostock

Die Universität Rostock ist die älteste Universität im Ostseeraum. Sie wurde 1419 gegründet. 14.000 Studenten studieren in 70 Studiengängen an der Almar Mater.

Das Fächerspektrum der neun Fakultäten an der Universität Rostock konzentriert sich auf einen interdisziplinären Ansatz in Lehre und Forschung und verfolgt konsequent die Hinwendung zur Innovation.

Ende 2007 gründete die Universität Rostock die erste interdisziplinäre Fakultät (INF) Deutschlands. Sie konzentriert, gestärkt durch die Partnerschaft mit den beiden Fraunhofer-Instituten, dem Max-Planck-Institut für Demografische Forschung, den Leibniz-Instituten und dem Forschungsinstitut für die Biologie Landwirtschaftlicher Nutztiere, ihre künftige Entwicklung auf drei fachübergreifende Profillinien: 1) Leben, Licht und Materie, 2) Maritime Systeme, 3) Erfolgreich Altern. Ziel ist es, mit Unterstützung der INF in Forschung und Lehre innerhalb der nächsten 10 Jahre in die Gruppe der Spitzenuniversitäten Deutschlands aufzusteigen.

Jährlich meldet die Universität Rostock ca. 20 Patente an.

Die Universität Rostock trägt seit dem 07.12.2009 das Zertifikat „familiengerechte Hochschule“.

Ansprechpartner:

Dr. Peter Volle
Dezernent

Universität Rostock
Dezernat 1 "Akademische Angelegenheiten"
Universitätsplatz 1, 2. OG, Hofanbau, R 231 - 232
18055 Rostock
Tel.: +49 (0) 381 498 1201
Fax: +49 (0) 381 498 118 1220
E-Mail: peter.volle[at]uni-rostock(dot)de

Karola Westphal
Sekretariat

Universität Rostock
Dezernat 1 "Akademische Angelegenheiten"
Universitätsplatz 1, 2. OG, Hofanbau, R 231 - 232
18055 Rostock
Tel.: +49 (0) 381 498 1017
Fax: +49 (0) 381 498 118 1016
E-Mail: karola.westphal[at]uni-rostock(dot)de

Universität Greifswald

Die bereits 1456 gegründete Universität Greifswald ist eine der ältesten akademischen Bildungsstätten in Europa.

An der traditionsreichen, modernen Universität studieren zurzeit rund 10.000 junge Menschen. Die fünf Fakultäten haben ihre Lehrangebote an den gesellschaftlichen Erfordernissen ausgerichtet. Die Schwerpunkte sind Lebenswissenschaften, Physik und Geowissenschaften, Kulturelle Interaktion im Ostseeraum sowie Staat und Wirtschaft.

In Forschung und Lehre wird auf Exzellenz gesetzt. Davon zeugen zwei Graduiertenkollegs und Forschergruppen der DFG sowie mehrere HORIZON2020-Projekte der EU bzw. Grants des European Research Council. Das Center for Functional Genomics of Microbes (C_FunGene) wurde von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder als Forschungsbau von nationaler Bedeutung eingestuft und nahm 2018 seine Arbeit auf. Internationale Beachtung finden die Funktionelle Genomforschung mit Schwerpunkt Proteomics, die bevölkerungsorientierte Gesundheitsforschung sowie die physikalische Grundlagenforschung. Das große Transferpotenzial u.a. auf diesen Gebieten macht die Universität hoch attraktiv für Kooperationen mit der Wirtschaft sowie zu einem wichtigen Standort für wissensbasierte Startups.

Forschung und Lehre profitieren in Greifswald auch von engen Verbindungen zu international führenden Forschungsinstituten wie dem Friedrich-Loeffler-Institut/Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. und dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Die Zusammenarbeit zwischen Greifswalder und auswärtigen Forschern wird durch das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg intensiv gefördert.

Unterstützt werden die Forscher an der Universität Greifswald durch das Zentrum für Forschungsförderung und Transfer (ZFF). Es bietet Hilfe bei der Akquise von Forschungsmitteln sowie beim Forschungstransfer. Zudem fördert das ZFF die Kooperation zwischen Universität und Wirtschaft und Gründungen aus der Universität.

Die Betreuung der Patentierungsaktivitäten bis hin zur wirtschaftlichen Verwertung von Erfindungen und Schutzrechten erfolgt durch die Dezernentin für Personal und Finanzen, Dr. Juliane Huwe.

Ansprechpartnerin:

Dr. Juliane Huwe
Dezernat Personal und Finanzen

Universität Greifswald
Rubenowstraße 2
17489 Greifswald
Tel.: +49 (0) 3834 420 1371
Fax: +49 (0) 3834 86 1365
E-Mail: juliane.huwe[at]uni-greifswald(dot)de

Hochschule Neubrandenburg

Die Hochschule Neubrandenburg hat sich seit ihrer Gründung 1991 zu einem wichtigen akademischen Zentrum der Region Mecklenburgische Seenplatte entwickelt. Ihren derzeit ca. 2.200 Studierenden bietet die Hochschule ein breit gefächertes ingenieur-, sozial- und gesundheitswissenschaftliches Studienangebot in insgesamt 22 Studiengängen in folgenden Fachbereichen:
Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften; Gesundheit, Pflege, Management; Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung; Landschaftswissenschaften und Geomatik.

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Wissenschaftler/innen bestimmen das unverwechselbare Profil einer engen Verbindung von praxisorientierter Lehre und Weiterbildung und anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung auf hohem wissenschaftlichem Niveau.

Ansprechpartnerin:

Ilona Gaschler
Beauftragte für Forschungsangelegenheiten und Wissenstransfer

Hochschule Neubrandenburg
Brodaer Straße 2, Raum 414a, Haus 1
17033 Neubrandenburg
Tel.: +49 (0) 395 56 93 1040
Fax: +49 (0) 395 56 93 163
E-Mail: gaschler[at]hs-nb(dot)de

Hochschule Stralsund

Die Hochschule Stralsund (HOST) ist eine junge und innovative Campus-Hochschule im Nordosten Deutschlands.
Mit ihrer modernen Ausstattung, einem hervorragenden Betreuungsverhältnis und der Top-Lage unmittelbar an der Ostsee bietet die HOST optimale Voraussetzungen für Studium, Forschung und Lebensqualität. Alle Hörsäle, Seminarräume, Labore, Bibliothek und Mensa sowie verschiedene Sportstätten und eine große Anzahl von Studierendenwohnungen liegen direkt auf dem Campus der Hochschule. Unter dem Leitbild „Praxis verstehen – Chancen erkennen – Zukunft gestalten“ bietet die Hochschule praxisorientierte Lehre und Forschung, gerichtet auf Interdisziplinarität, gesellschaftliche Relevanz und beruflichen Anwendungsbezug.
Die Einführung von internationalen Studiengängen, die komplette Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die ständig steigende Zahl ausländischer Studierender verdeutlichen den internationalen Charakter der Hochschule. Alle 27 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie der Diplom-Studiengang sind durch unabhängige und bundesweit tätige Agenturen akkreditiert und in bundesweiten Rankings belegen die meisten von ihnen Spitzenpositionen in der deutschen Hochschullandschaft.
Neben der Gestaltung von attraktiven Studienangeboten liegt ein weiterer Fokus der Hochschule Stralsund auf der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung. Das heißt, es gibt eine sehr enge Zusammenarbeit von Wissenschaft auf der einen sowie Unternehmen und Einrichtungen auf der anderen Seite. Mit ihren praxisorientierten Forschungsschwerpunkten und den Laboren bietet die Hochschule der Wirtschaft interessante Kooperationen an. Die vier Forschungsschwerpunkte der Hochschule sind: Angewandte Informatik in Technik und Wirtschaft, Gesundheitstechnologien/E-Health und Gesundheitswirtschaft, Technische Systeme, Energieeffizienz und regenerative Energien sowie Unternehmen – Region – Tourismus. 


Ansprechpartnerin:

Anne Braun
Dezernat III Personal, Haushalt und Controlling

Hochschule Stralsund
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund, Deutschland
Tel.: +49 (0) 3831 457 025
E-Mail: anne.braun[at]hochschule-stralsund(dot)de

Hochschule Wismar

Die Hochschule Wismar als größte Bildungseinrichtung im Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns kann mittlerweile auf eine über hundertjährige Historie zurückblicken.

Ein Hauptcharakteristikum der Hochschule ist das einzigartige Drei-Säulen-Profil, welches die erfolgreiche Erweiterung von der ursprünglichen Konzentration auf Ingenieurwissenschaften auf                                                      die Bereiche Wirtschaftswissenschaften und                                                       Gestaltung umfasst.

Aufgrund zahlreicher interdisziplinärer Projekte sowie der Kooperationen in Lehre und Forschung rangieren diese drei Säulen nicht nebeneinander, sondern sind miteinander verzahnt und erzeugen Synergie-Effekte von besonderer Güte. Im Zuge dessen wird jedoch nicht nur am Hauptstandort Wismar gelehrt, gelernt, geforscht und gefertigt, sondern auch in den Außenstellen der Hochschule in Malchow auf der Insel Poel und in Rostock/Warnemünde.

Die Hochschule Wismar sieht sich dabei als praxisorientierte Einrichtung, weshalb die Balance zwischen Lerninhalten und deren realer Anwendung eine essentielle Rolle spielt. Darüber hinaus engagiert sie sich für die Wegfindung ihrer Studenten und unterstützt als „Unternehmerische Hochschule“ die Absolventen auf dem Weg in den allgemeinen Arbeitseinstieg, die berufliche Selbstständigkeit und anderen Zukunftsvorhaben.

Aber auch auf dem sozialen Sektor stehen Bildung und Lebensnähe im Vordergrund. Als zertifizierte „Familiengerechte Hochschule“ wird durch zahlreiche fortschrittliche Maßnahmen für Studierende und Mitarbeiter mit Kind die Vereinbarkeit von Studium bzw. Arbeit und Familie gewährleistet.

Die Hochschule Wismar sieht sich als moderne Lehreinrichtung, die sich durch ein wettbewerbsfähiges Bildungsspektrum mit internationaler Ausrichtung auszeichnet und auch außerhalb des Hörsaals über zeitgemäße Kompetenzen verfügt.
 

Ansprechpartner

Oliver Greve
Geschäftsführung Technologietransfer

Forschungs-GmbH Wismar c/o Technologie- und Forschungszentrum
Alter Holzhafen 19
23966 Wismar

Tel.: +49 (0) 3841 7 53 – 74 28
Fax: +49 (0) 3841 7 53 – 71 78
E-Mail: ogreve[at]fz-wismar(dot)de

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung - IGD Rostock

Rostock ist neben Graz und Singapur ein Standort des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) mit dem Hauptsitz in Darmstadt unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. techn. Dieter Fellner. Das IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung auf dem Gebiet des Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Es umfasst die Bereiche Computergraphik, Computer Vision, Image Processing und Interaktion.

Am Fraunhofer IGD werden Prototypen und Komplettlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Anwendungsspektrum der Konzepte, Modelle und Praxislösungen reicht von virtueller Produktentwicklung über Medizin und Verkehr bis zu Lernen und Training.

Die Kompetenzen des Fraunhofer IGD am Standort Rostock (IGD-R) ergeben sich aus einer über 25-jährigen Forschungstätigkeit. Das IGD-R hat zwei Forschungsabteilungen und betreibt gemeinsam mit der Universität Rostock das Visual Computing Research and Innovation Center (VCRIC) für anwendungsorientierte Vorlaufforschung.

Das Competence Center »Visual Assistance Technologies« erarbeitet neue Lösungen, um durch visuelle Assistenz den Verstehens- und Arbeitsprozess des Menschen in einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt zu unterstützen. Dazu werden technologische Ansätze zur Erfassung, Analyse, Visualisierung und Prädiktion von komplexen, realitätsbezogenen und -abbildenden Daten im Arbeitsprozess erforscht, entwickelt und evaluiert. Anwendungskompetenzen liegen im Bereich der Unterstützung von Montage und Wartung mit einem Schwerpunkt im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich der Gesundheit und Gesundheitsassistenz.

Das Competence Center »Maritime Graphics« widmet sich den Anwendungsmöglichkeiten von Computergraphik in der maritimen Wirtschaft und Forschung. Zu den Kunden zählen Unternehmen und Institute aus den Sektoren Schiffbau, Schiffsbetrieb, Meeresforschung, Offshore und Hafenlogistik. Das Competence Center unterstützt die Entwicklung innovativer Produkte und optimierter Prozesse durch den Einsatz von virtueller und erweiterter Realität, Bildverarbeitung und Wissensmanagement.

Neben Kompetenzen zur angewandten Forschung verfügt das IGD-R zudem über umfangreiche Erfahrungen beim Technologietransfer und der Weiterbildung. Zum Angebot zählen ein offenes Seminarprogramm und maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote.

Ansprechpartner:

Dipl.-Math. Holger Diener
Ansprechpartner Transfer

IGD Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung Rostock
Joachim-Jungius Str. 11
18059 Rostock
Tel.: +49 (0) 381 4024 126
Fax: +49 (0) 381 4024 199
E-Mail: holger.diener[at]igd-r.fraunhofer.de

Leibniz-Institut für Nutztierbiologie - FBN Dummerstorf

Das in Dummerstorf bei Rostock angesiedelte Leibnitz-Insitut für Nutztierbiologie (FBN) betreibt als Stiftung öffentlichen Rechts und Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft Grundlagenforschung und angewandte Forschung auf dem Gebiet der Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere. Das FBN erforscht die funktionale Biodiversität von Nutztieren als Grundlage der Domestikation und als wesentliche Komponente einer nachhaltigen Landwirtschaft sowie der menschlichen Ernährung. Die strategische Bedeutung dieses Forschungsauftrags resultiert insbesondere aus der Unumkehrbarkeit des Domestikationsprozesses und der notwendigen aktiven Rolle des Menschen bei der Gestaltung der durch ihn verändernden Bedingungen.

Nutztiere bilden ein wichtiges Potential für die langfristige bedarfsgerechte Deckung der weltweit steigenden Nachfrage nach hochwertigen Nahrungsmitteln tierischer Herkunft. Im FBN bestehen Stallkapazitäten für bis zu 450 Großvieheinheiten und eine Schlachtstätte. Im Institut werden eine Milchkuhherde, Mastrinder, Schweine, Stuten, Zwergziegen, Schafe und Labornager gehalten.

Es ist es wichtig, die Biodiversität der Nutztiere unter sich verändernden Haltungs- und Produktionsbedingungen zu kennen. Um die genetisch-physiologischen Grundlagen der funktionalen Biodiversität zu verstehen und die Ergebnisse in nachhaltige Züchtungs- und Haltungsstrategien umzusetzen, werden unterschiedliche Anpassungsstrategien der Nutztiere, die im Laufe ihrer Entwicklung an die verschiedenen Anforderungen der Umwelt entstanden, erforscht. Dadurch ist es möglich, mit biologischen Ressourcen nachhaltig zu wirtschaften, sie zu produzieren und zu nutzen.

Die FBN-Forschung ist interdisziplinär konzipiert. In sechs Forschungsbereichen und einer Forschergruppe erforschen Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen gemeinsam die Grundlagen von Genetik, Fortpflanzung, Ernährung, Verhalten, Wachstum und Entwicklung landwirtschaftlicher Nutztiere. Das FBN wendet dazu eine systemische Betrachtung der Nutztiere an. Mit Hilfe der Aufklärung von Regulationsprozessen werden objektive Kriterien zur Gestaltung tier- und umweltgerechter Haltungsbedingungen und Lösungsansätze zur gezielten Beeinflussung von Merkmalen abgeleitet.

Die Forschungsergebnisse gewährleisten dabei nicht nur eine weitere erfolgreiche Zuchtarbeit, sondern sie leisten Beiträge zur Agrar- und Ernährungsforschung, zur Gesundheitsfürsorge sowie für eine Ressourcen schonende, umweltverträgliche und tiergerechte Produktion. Im Fokus stehen der Erhalt einer gesunden Umwelt sowie die Sicherung von Wachstum und Wohlstand. Hierzu ist es notwendig, dass neueste Forschungsergebnisse in die Wirtschaft überführt werden.

Ansprechpartner:

Dr. Norbert Borowy
Wissenschaftsmanagement und Dokumentation

FBN Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf
Wilhelm-Stahl-Allee 2
18196 Dummerstorf
Tel.: +49 (0) 38208 68 605
Fax: +49 (0) 38208 68 602
E-Mail: borowy[at]fbn-dummerstorf(dot)de

 

Dr. Heinrich Cuypers
Referent Wissens- und Technologietransfer

FBN Leibniz-Institut für Nutztierbiologie Dummerstorf
Wilhelm-Stahl-Allee 2
18196 Dummerstorf
Tel.: +49 (0) 38208-68-625
Fax: +49 38208-68-602
E-Mail: cuypers[at]fbn-dummerstorf(dot)de

 

Leibniz-Institut für Ostseeforschung - IOW Warnemünde

Das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde(IOW) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich der interdisziplinären Meeresforschung in Küsten- und Randmeeren widmet. Mit rund 200 Mitarbeitern gehört das IOW zu den meereskundlichen Zentren in Deutschland. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Erforschung des Ökosystems der Ostsee. Zu den vier Sektionen des IOW gehören die Disziplinen: Physikalische Ozeanographie, Meereschemie, Biologische Meereskunde und Marine Geologie. An den Universitäten Rostock und Greifswald ist das IOW mit eigenen Lehrveranstaltungen vertreten.

Im Auftrag des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie führt das IOW das sogenannte „Ostsee-Monitoring“ durch. Hierbei handelt es sich um ein Programm zur Überwachung der Meeresumwelt der Ostsee. Das IOW hat direkten Zugang zum Forschungsschiff „Elisabeth Mann Borgese“ und nutzt daneben regelmäßig die in Rostock beheimatete „Maria S. Merian“ sowie andere Schiffe der deutschen Forschungsflotte.

Ansprechpartnerin:

Dr. Regine Labrenz
Direktorat

Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde
Seestrasse 15
18119 Warnemünde
Tel.: +49 (0) 381 5197 124
Fax: +49 (0) 381 5197 105
E-Mail: regine.labrenz[at]io-warnemuende(dot)de